BC Horsetack Medien Corner

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An dieser Stelle platzieren wir Fach- und Presseberichte aus aktuellen Themenbereichen.
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In der Juli-Ausgabe von "Die Pferderegion" finden Sie den Equitana-Bericht von Bianca Bell-Chambers und Fotos von Nachwuchsfotograf Raoul Boog-Whiteside:

 

Equitana Open Air

 

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Equitana Open-Air 2010 - WIR SIND DABEI!

Das aktuelle Messe-Magazin von BC Horsetack finden Sie hier:

 

BC_Horsetack_Equitana_Open-Air_2010_digital.pdf

 

Spoga Horse Frühjahr 2010

Spoga Horse setzt positive Zeichen für die Zukunft

 

Die weltgrösste Fachmesse für Pferdesport bestärkt erneut ihre internationale Position als Branchenleitmesse.


Die „spoga horse Frühjahr 2010“ ging gestern auf dem Messegelände der Kölnmesse erfolgreich zu Ende. In den drei Messetagen präsentierten 223 Aussteller aus 26 Ländern vom 06. – 08. Februar 4.150 Fachbesuchern ihre Pferdesportartikel. Über die Hälfte der Aussteller und Besucher kamen aus dem Ausland. „Die spoga horse Frühjahr konnte vor allem dem Exportgeschäft wichtige Impulse geben, so dass bei vielen das internationale Business vielversprechend angelaufen ist“, sagte Tilman Meyer zu Erpen, Vizepräsident des Bundesverband der Sportindustrie (BSI).


Neben Angeboten für Pferd und Reiter wurden aktuelle Themen wie das Doping diskutiert. Den Preis als „bester Reitsportfachhändler 2009“ gewann das Unternehmen „Kastanien Hof“ aus Hamburg. Als „besten Newcomer 2009“ kürte die Fachjury die Firma „Reitsport Frölich“ aus Weiterstadt.

Weitere Infos: www.spogahorse.de

 

Bianca Bell-Chambers, 09. Februar 2010

Was tun, wenn ein traditioneller Hufbeschlag mangels Substanz nicht möglich ist? Bianca Bell-Chambers berichtet von ihren Erfahrungen mit einem auf dem "Natural Balance Shoeing" basierendem Beschlag in Verbindung mit der "EquiCast-Bandage".

 

Den ausführlichen Bericht finden Sie hier:

 

Testbericht_NBS_und_Equicast.pdf

Ein Hufseminar der besonderen Art


Teil I


Am 14. November 09 fand in den Gebäuden der Gloria Leather Imports in Köln ein spezielles Hufseminar statt. Extra aus England angereist, konnte Herr Bloomfield mit seiner über 30-jährigen Erfahrung seinen deutschen Kollegen einiges beibringen. Das Tagesseminar startete mit einer anschaulich dargestellten Power Point Präsentation.

Anhand von Bildern und Präparaten erklärte Herr Bloomfield die biomechanische Funktion des Hufmechanismus. Diese ist von Shetty bis Shire gleich, auch wenn es kleine, rassespezifische Unterschiede im Hufbein gibt. Sprachbarrieren gab es hingegen nicht. Charmant übersetzte Beatrix Trömel den Vortag ihres britischen Gastes.


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Herr Bloomfield weiß, wovon er spricht. Über Jahre hat er seine Technik entwickelt und verfeinert. Dabei waren die australischen und amerikanischen Wildpferde sein Vorbild.



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Seit 12 Jahren beschlägt er nur noch mit einer auf der Natural Balance Shoeing basierenden, weiterentwickelten Technik. Dieser Hufschutz bringt gleich mehrere Vorteile: Aufgrund der Berechnung des optimalen Abrollpunktes wird die Belastung auf die Hufgelenke, die Fesselgelenke und die Sehnen durch eine gleichmäßige Druckver- teilung minimiert. Die Stellung des Hufs wird optimiert. Durch falsches Abrollen des Hufs entstehende, schwere Haltungsschäden an Hüften und Rücken können durch diese Beschlagsmethode vermieden werden.





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Das Eisen ist so konstruiert, dass es nach dem Beschlagen 1 – 2 Milimeter Platz bietet, in dem sich Sand oder Erde einlagern kann. So wird der Sohle ein natürlicher Untergrund simuliert und das Hufhorn wird zum Wachsen angeregt. Platz für Steinchen bietet der Zwischenraum nicht. Das Eisen kann genagelt werden, ohne dass es im Brandofen angepasst werden muss. Wie das funktioniert, erklärt Herr Bloomfield plausibel. Auch erläutert er, wie Fehler in der Anwendung vermieden werden können und gibt Tipps rund um das Thema Natural Balance Shoeing.



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Dann seziert Herr Bloomfield ein Pferdebein und erklärt seinen Hufschmiedkollegen anhand diesem die Belastung des traditionellen Hufbeschlags für den Hufmechanismus. Die Hufschmiede dürfen danach mit präparierten Pferdebeinen den innovativen Beschlag selbst erproben.


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Wichtig dafür ist die korrekte Vorbearbeitung des Hufes. Dabei wird die natürliche Form des Strahls beibehalten. Wie auch bei den Wildpferden, wird der Strahl mit der Zeit breiter und übernimmt eine tragende Funktion.


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Nach diesem Training erfolgt die Umsetzung am lebenden Objekt unter der Aufsicht des erfahrenen Herrn Bloomfield. Auch die korrekte Bearbeitung des Barhufes wird gezeigt. Am Ende des Tages sind sich alle einig: Sie haben viel verstanden und noch mehr gelernt. Die Methode des Herrn Bloomfield überzeugt. Sie ist simpel und wirkungsvoll. Selbst ich als Laie habe verstanden, worum es geht.


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Regelmäßig kommt der britische Fachmann nach Deutschland, um die Hufschmiede nach seiner innovativen Methode zu trainieren. Er selbst sagt, eine Teilnahme an seinem Seminar lohnt sich immer. Selbst Kritikern gegenüber gibt er sich gelassen. Schließlich kann nur der beurteilen, der sich mit seiner Methode zuvor auseinander gesetzt hat.


Es spricht nichts dagegen, sich „neuen“ Methoden zu öffnen. Ich frage mich: Wem hat Weiterbildung schon geschadet? Als Kunde freue ich mich, wenn mir Alternativen zum traditionellen Beschlag angeboten werden, die der heutigen Nutzung des Pferdes gerecht werden, ohne seine natürlichen Abläufe zu stören.


Wer mehr über die innovative Beschlagsmethode des Herrn Bloomfield erfahren möchte, kann sich über info@leather-import.de vertrauensvoll an Beatrix Trömel von Gloria Leather Imports in Köln wenden.




15. November 09, Bianca Bell-Chambers

 

Ein Hufseminar der besonderen Art

 

Teil II


Kritisch aber nicht skeptisch gebe ich eine Haflingerstute in die Obhut von Herrn Bloomfield und seinen Seminarteilnehmern. Es ist ein besonders schwieriger Fall. Viel Hornsubstanz ist nicht vorhanden. Ein Beschlag in traditioneller Weise ist unmöglich.


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Auch hierfür hat Herr Bloomfield eine Lösung. Die Equicast Bandage ersetzt das fehlende Horn.


Bearbeiteter_Huf.jpg


Ich staune über die leichte Anwendung in den Händen der Praktiker. Am Ende bekomme ich ein Pferd zurück, welches zum ersten Mal seit Monaten wieder entspannt laufen kann. Sofort fällt mir auf, dass die Stute nicht mehr entlastet.


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Mit diesem Beschlag kann das Pony geritten oder gefahren werden. Auch lange Distanzen und Sprünge sind kein Hindernis, versichert mir Herr Bloomfield. Ich freue mich darauf, bald meine eigenen Erfahrungen sammeln zu können. Seien Sie genauso gespannt wie ich auf die weitere Entwicklung und den ausführlichen Praxistest. Demnächst berichte ich über den Natural Balance Beschlag von Herrn Bloomfield mit der Equicast-Bandage unter praktischen Bedingungen.

 


15. November 09, Bianca Bell-Chambers

 

Henrik Sloth (DEN), Marathonfahrt bei der WM der Ponyfahrer 2009 in Greven (GER)

Foto: Bianca Bell-Chambers

 

Erstmalig finden die Weltmeisterschaften der Ponyfahrer unter der Schirmherrschaft des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Dr. Jürgen Rüttgers vom 13. – 16. August 2009 in Deutschland statt. Zum Start kommen Ein-, Zwei- und Vierspänner in den drei Fahrsportklassen Dressur, Geländeprüfung und Hindernisfahren. Austragungsort ist das westfälische Greven.


Der Veranstalter Reit- und Fahrverein St. Martin Greven-Bockholt verfügt über tiefgreifende Erfahrung in der Durchführung hochrangiger Fahrsportturniere. Neben anderen nennenswerten Fahrturnieren, wie die Austragung des Donau-Alpen-Pokals in 2004 und die Deutsche Meisterschaft der Vierspänner in 2007, wurden bereits zwei Weltmeisterschaften für Gespannfahrer mit Behinderung in den Jahren 2002 und 2008 vom Verein organisiert.


Das Gelände bietet ideale Voraussetzungen für den gehobenen Turnierfahrsport. Die rund 90 zur Weltmeisterschaft antretenden Gespanne erwartet ein optimales Umfeld für die Geländeprüfungen, ein abwechselungsreich gestalteter Hindernisparcours sowie speziell auf die Belange großer Fahrturnierveranstaltungen ausgerichtete Fahrplätze. Auch die Zuschauer kommen dabei voll auf ihre Kosten. Für sie bietet sich durch das jederzeit einsehbare Gelände in einzigartiger Weise die Möglichkeit, das Geschehen hautnah mit zu erleben.


Ein unterhaltsames Rahmenprogramm, der Showabend und der traditionell stattfindende Fahrerball sind weitere Höhepunkte der Veranstaltung. Die Ehrung der Weltmeister am Ende der viertägigen Sportveranstaltung bietet am Sonntagnachmittag den krönenden Abschluß.


Einzelne Tickets für die Tageskarte kosten am Donnerstag und Freitag je 5 Euro, am Samstag und Sonntag jeweils 10 Euro. Für den doppelten Eintrittspreis sind am Sonntag Sitzplatzkarten erhältlich. Am Donnerstag findet ab 20:00 Uhr die "Symphonie der Hengste" statt. Der Eintritt für die Abendkarte beläuft sich auf 5 Euro für einen Stehplatz und 10 Euro für einen Sitzplatz. Die Dauerkarten für Donnerstag bis Sonntag kosten für einen Stehplatz 30 Euro und für einen Sitzplatz 50 Euro. Kinder bis 10 Jahre haben freien Eintritt.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

http://www.greven2009.de/

 


 

Die neuen Weltmeister stehen fest. Auf dem Gelände des westfälischen Reit- und Fahrverein St. Martin in Greven-Bockholt wurden vom 13. – 16. August 2009 erstmalig in Deutschland die Weltmeisterschaften der Ponyfahrer ausgetragen.


Unter der Schirmherrschaft des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten, Dr. Jürgen Rüttgers, präsentierten sich die Ein-, Zwei- und Vierspänner in den drei Fahrsportklassen Dressur, Marathonfahrt und Hindernisfahren.


Foto: Eingang zur Tribüne


Den Weltmeistertitel der Einspänner in der kombinierten Wertung (Dressur, Geländefahrt, Kegelfahren) holte sich Melanie Becker aus den Niederlanden, gefolgt von Franz-Josef Lemkuhl aus Deutschland (Silber) und Suzy Stafford aus den USA (Bronze).


Foto: Thomas Köppen in der Vierspänner-Dressur


Weltmeister der Zweispänner wurde Daniel Schneiders, Deutschland vor Stephan Koch, Deutschland (Silber) und Steffen Abicht, Deutschland (Bronze).


Tobias Bücker aus Deutschland wurde Weltmeister der Vierspänner, gefolgt von Steffen Brauchle, Deutschland (Silber) und Tinne Bax aus Belgien (Bronze). 


Foto: Sophie de Longcamp aus
Frankreich bei der Geländefahrt


In der Mannschaftswertung gewann Deutschland vor Holland und Belgien. Ein fantastisches Ergebnis für den Deutschen Fahrsport!



Foto: Stefan Koch für Deutschland bei der Siegerehrung für den
Zweispänner-Dressurwettbewerb


Der Veranstalter Reit- und Fahrverein St. Martin Greven-Bockholt verfügt über tiefgreifende Erfahrung in der Durchführung hochrangiger Fahrsportturniere. Neben den nennenswerten Fahrturnieren, wie die Austragung des Donau-Alpen-Pokals in 2004 und die Deutsche Meisterschaft der Vierspänner in 2007, wurden bereits zwei Weltmeisterschaften für Gespannfahrer mit Behinderungen in den Jahren 2002 und 2008 vom Verein organisiert.


Foto: Ein Fanclub grüsst das Deutsche Team


Das Gelände bot ideale Voraussetzungen für den gehobenen Turnierfahrsport. Neben strahlendem  Sonnenschein erwartete die rund 90 zur Weltmeisterschaft angetretenen Gespanne aus 18 Nationen ein optimales Umfeld für die drei Prüfungen. Auch die Zuschauer kamen voll auf ihre Kosten. Es war ein fantastisches Spektakel für die ganze Familie. Für den jüngeren Nachwuchs gab es einen Spielpark mit Hüpfburg, Riesenrutsche und Karussell. Nicht nur im Festzelt gab es kulinarische Speisen und Getränke. Um den Hauptplatz herum und entlang des Fußweges zu den Hindernissen gab es zahlreiche Anbieter von Artikeln aus dem Pferde- und Fahrsport.


Foto: WM als Kunst


Ein unterhaltsames Rahmenprogramm, der Showabend und der traditionelle Fahrerball waren Höhepunkte der Veranstaltung. Die Ehrung der Weltmeister am Ende der viertägigen Sportveranstaltung bot am Sonntagnachmittag den krönenden Abschluß.


Impressionen:

    

  

  


Text und Bilder: Bianca Bell-Chambers, 16.08.09 - Auf Anfrage gibt es diese und weitere Bilder in hoher Auflösung käuflich zu erwerben. Anfragen bitte über bbc@management-services.eu stellen.

 

Auch als .pdf-Datei unter Produkt anzeigen/Gebrauchsanweisung/Herunterladen lesbar.

 

Ja, auch Westernreitern kann es Spaß machen, mal hinter dem Pferd statt oben drauf zu sitzen!

Jeder der meint, Fahren sei etwas für alte Leute, wird bei Martin und Lars Peters eines besseren belehrt. Nicht nur optisch ergänzen sich die beiden Trainer optimal. Vater und Sohn sind erfahrene Fahrer und Trainer, die ihren Beruf leidenschaftlich ausüben.

Fahrlehrgänge mit abschließender Prüfung werden hier genauso angeboten wie Schnupper- und Jugendkurse, Vierspännerfahren und individuelle Lehrgänge. Gefahren wird auf der Straße, im Wald, auf dem Dressurplatz und im Kegelparcours. Neben Sicherheit, Fahrpraxis und der Vermittlung von notwendigem Wissen, wird hier der Fahrspaß groß geschrieben.

Wer mit dem eigenen Pferd anreist, dem eröffnen sich hier neue Perspektiven. Ob im zackigem Tempo durch den Parcours, bei konzentrierter Platzarbeit oder einer Ausfahrt in den Wald, Sie werden Ihr Pferd im Training noch besser kennen lernen und wertvolle Erfahrungen mit nach Hause nehmen. Wenn Sie nach einer sinnvollen Abwechselung für sich oder für sich und ihr Pferd suchen, sind sie beim Fahrstall Eichengrund gut aufgehoben.

 

Informationen erhalten Sie direkt auf den Internetseiten vom Fahrstall:

www.fahrstall-eichengrund.de.


Foto: Bianca Bell-Chambers

 

Equitana Open Air - Weltrekord geschafft!!! Am 18. Mai sicherte sich das Haflingergestüt Ziegelhof aus Rommerskirchen den Eintrag in das Guiness Buch der Rekorde mit 103 Haflingern und der grössten Quadrille, die weltweit jemals aufgeführt wurde. Über die Hälfte der Haflinger kamen vom Ziegelhof. Wir waren als "Fremdreiter" mit Pferd und Reiterin dabei und durften am Weltrekord teilhaben. Es war ein tolles Erlebnis! Unser besonderer Dank gilt den Initiatoren Familie Lesemann vom Ziegelhof und der Quadrillen-Leiterin Evelyn Klomfaß. Wir gratulieren unserer Reiterin Bianca Bell-Chambers und Elitestute Myrielle zum Weltrekord.

 

Die aktuellen Filme gibt es hier:

www.pferdefernsehen.eu/mainnavi/filme/equitana-open-air.html 

 

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